Thomas Harms: Psychologe und Körperpsy- chotherapeut erklärt, dass gute Bindungs- energie, das tiefe Gefühl von Frieden, zwi- schen Mutter und Kind nur dann fliessen kann, wenn beide sich wohl und sicher in ihrem eigenen, ruhenden, Körper fühlen.

Es gibt aber Krisen im Leben von Mutter und Kind, die so beeindruckend sind, dass sie das körperliche Wohlbefinden beeinträchtigen und damit der feinfühlige Umgang miteinander eingeschränkt oder gar blockiert wird.

Diese Krisen können während der Schwan- gerschaft, der Geburt und im frühen Wo- chenbett passieren und hinterlassen bei beiden sowohl körperliche Stressphänome als auch emotionale Verunsicherungen.

Verunsicherte Mütter erkennen, dass ihre Gedanken und Ängste im Kopf rotieren und gar nicht mehr zur Ruhe kommen können, dabei ist der Bindungskontakt zu sich und dem Baby verlorengegangen.
Verunsichernde Körpersignale des Babys können un- harmonische Stillbeziehung, unruhiges Schlafver- halten, Geräusch- und Berührungsempfindlichkeit des Babys, seine schmerzhaften Blähungen und verän- derte Körperspannung, wie Schiefhaltung, oder Über- streckung sein.
Da das Baby sich hauptsächlich im Körpererleben be- findet, weist die Emotionelle Erste Hilfe einfache We- ge auf, über den liebevollen Umgang mit Körpersig- nalen des Kindes und der Mutter zu geistiger Ruhe und damit zu tiefer, intuitiv gesteuerter Verständi- gung zurückzufinden.

Emotionelle Erste Hilfe dient jeder Mutter, die in irgendeiner Weise Unsicherheit im Umgang mit ihrem Baby erfährt.

Emotionelle Erste Hilfe findet in Einzelsitzungen statt.

Kosten: 1 x 2 Stunden 70 €